Mikroskop und Mikroskopie Zubehör von Winlab

Wissenswertes zur Durchlichtmikroskopie

Im 17.Jahrhundert stellte der Engländer Robert Hooke eines der ersten Mikroskope her, welches sich für die Untersuchung von Pflanzenteilen und kleinen Lebewesen eignete. Er war es, der den kleinen Räumen, aus denen die Pflanzen aufgebaut sind, den Namen "Zelle" gab. Seit dieser Zeit ist das Mikroskop zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel geworden, um winzige Dinge zu beobachten, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Das Mikroskop gibt uns die Möglichkeit, krankheitserregende Bakterien zu finden, die unsere Existenz bedrohen. Es gibt uns aber auch einen Eindruck, wie Pflanzen, Tiere und wir selbst aufgebaut sind. Dies ist nicht nur interessant, sondern auch nötig, wenn wir die Verhältnisse, die uns beeinflussen, sowohl verstehen als auch auf sie Einfluss nehmen wollen. Unter den Mikroskopen gibt es bedeutende Unterschiede in Preis und Qualität. Aber ein teureres Mikroskop ist nicht immer gleichbedeutend mit einer besseren Qualität. Bereits im Biologieunterricht in der Schule werden Mikroskope genutzt. Diese Junior Mikroskope sind in ihrem Aufbau vielleicht nicht so kompliziert und umfangreich, aber das Funktionsprinzip ist ähnlich oder gleich wie bei teureren, professionellen Mikroskopen. Sie eignen sich aufgrund des niedrigen Preises besonders als Einsteiger Mikroskop oder Schüler Mikroskop. Aus unseren Erfahrungen in Bezug auf die verschiedenen Anwendungsbereiche bieten wir einige Mikroskop Modelle an, die die beste Kombination von Qualität und niedrigen Preisen ergibt. Um Ihnen die Vergleichsmöglichkeiten mit Hilfe unseres Kataloges zu erleichtern, beschreiben wir in aller Kürze einmal die wichtigsten Mikroskop Bestandteile: Das größte Bauteil ist das Mikroskop Stativ. Es dient dazu, einen sicheren Stand zu gewährleisten und die anderen Bauteile und Baugruppen zu befestigen.

Mikroskop und Mikroskopie Zubehör von Winlab Wissenswertes zur Durchlichtmikroskopie Im 17.Jahrhundert stellte der Engländer Robert Hooke eines der ersten Mikroskope her, welches sich für... mehr erfahren »
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Mikroskop und Mikroskopie Zubehör von Winlab

Wissenswertes zur Durchlichtmikroskopie

Im 17.Jahrhundert stellte der Engländer Robert Hooke eines der ersten Mikroskope her, welches sich für die Untersuchung von Pflanzenteilen und kleinen Lebewesen eignete. Er war es, der den kleinen Räumen, aus denen die Pflanzen aufgebaut sind, den Namen "Zelle" gab. Seit dieser Zeit ist das Mikroskop zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel geworden, um winzige Dinge zu beobachten, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Das Mikroskop gibt uns die Möglichkeit, krankheitserregende Bakterien zu finden, die unsere Existenz bedrohen. Es gibt uns aber auch einen Eindruck, wie Pflanzen, Tiere und wir selbst aufgebaut sind. Dies ist nicht nur interessant, sondern auch nötig, wenn wir die Verhältnisse, die uns beeinflussen, sowohl verstehen als auch auf sie Einfluss nehmen wollen. Unter den Mikroskopen gibt es bedeutende Unterschiede in Preis und Qualität. Aber ein teureres Mikroskop ist nicht immer gleichbedeutend mit einer besseren Qualität. Bereits im Biologieunterricht in der Schule werden Mikroskope genutzt. Diese Junior Mikroskope sind in ihrem Aufbau vielleicht nicht so kompliziert und umfangreich, aber das Funktionsprinzip ist ähnlich oder gleich wie bei teureren, professionellen Mikroskopen. Sie eignen sich aufgrund des niedrigen Preises besonders als Einsteiger Mikroskop oder Schüler Mikroskop. Aus unseren Erfahrungen in Bezug auf die verschiedenen Anwendungsbereiche bieten wir einige Mikroskop Modelle an, die die beste Kombination von Qualität und niedrigen Preisen ergibt. Um Ihnen die Vergleichsmöglichkeiten mit Hilfe unseres Kataloges zu erleichtern, beschreiben wir in aller Kürze einmal die wichtigsten Mikroskop Bestandteile: Das größte Bauteil ist das Mikroskop Stativ. Es dient dazu, einen sicheren Stand zu gewährleisten und die anderen Bauteile und Baugruppen zu befestigen.

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Mikroskop

A DAS MIKROSKOP OBJEKTIV

Die Aufgabe des Objektivs, das aus mehreren Linsen besteht, ist bei der Mikroskopie das optische Vergrößern des Präparates. Ein ideales Objektiv liefert ein scharfes, kontrastreiches und verzerrungsfreies Bild mit guter Wiedergabe von kleinsten Details und gleichmäßige Schärfe vom Zentrum bis zum Rand. Auf den Objektiven sind meist Zahlenkombinationen und Buchstaben aufgedruckt, z.B. SP4/0,1; 160/0,17. Die Zahlen haben folgende Bedeutung: 4 Das Objektiv vergrößert 4-mal 0,1 Die Lichtstärke des Objektives als numerische Apertur. Der maximale Wert der numerischen Apertur ist 1,0 bei normalen Objektiven. Ölimmersions-Objektive (bei sehr großen Vergrößerungen wird ein Tropfen Immersionsöl zwischen Deckglas und Objektiv gebracht) haben als größte theoretische numerische Apertur den Wert 1,4. Auflösungsvermögen (= Wiedergabe der feinsten Details) und Kontrast des Objektivs garantieren ein deutliches und scharfes Bild. 160 Die Tubuslänge, z. B. 160, ist der Abstand zwischen Objektiv und Okular. Sie wird am Objektiv angegeben, weil die Angabe der Vergrößerung nur korrekt ist, wenn die Tubuslänge eingehalten wird. 0,17 Die Stärke des Deckglases muss 0,17 mm betragen (Standard für Deckgläser im größten Teil der Welt). Bestimmte Objektive können bei stärkeren Deckgläsern nicht mehr scharf gestellt werden!

B DAS MIKROSKOP OKULAR

Die Aufgabe des Okulares ist es, das vom Objektiv erzeugte Bild zu vergrößern und kleinere Bildfehler zu korrigieren. Okulare haben gewöhnlich Vergrößerungen von 5 - 20 x, die auf dem Okular angegeben werden. Die Vergrößerung des Mikroskops erhält man durch Multiplikation der Objektiv- und der Okularvergrößerung. Man unterscheidet im Wesentlichen folgende Okulartypen: Weitwinkel-Okulare (Bezeichnung WF): Sie produzieren ein besonders großes Blickfeld und bringen das Bild näher ans Auge. Huygens-Okulare (Bezeichnung H): Ein gewöhnliches Okular, welches bei niedrigen und mittleren Vergrößerungen angewandt wird. Ein guter Tipp: Wenn Sie zu Ihrem Mikroskop mehrere Okulare haben, bekommen Sie das beste Bild, wenn Sie ein Okular mit niedriger und ein Objektiv mit großer Vergrößerung anwenden. Es gibt ein Mikroskop mit einem Okular für ein Auge, also Monokularmikroskope, sowie eine Ausführung für zwei Augen, das binokulare Mikroskop oder Stereomikroskop, wobei letztere für ein dreidimensionalen Bildeindruck sorgen. Gerade für längere Beobachtungen ist ein Mikroskop mit 2 Okularen für den Betrachter angenehmer, da man hier mit beiden Augen schauen kann und nicht permanent eines zukneifen muss. Für den Einsatz von Kameras empfiehlt sich ein trinokulares Mikroskop, welches zusätzlich zu den Augeneinblicken auch noch einen dritten vertikalen Tubus für Kameraanschlüsse besitzt.

C DIE MIKROSKOP GROBEINSTELLUNG

Wie der Name sagt, verwendet man bei der Mikroskopie die Grobeinstellung zur angenäherten Einstellung der Schärfe. Bei Vergrößerungen von 100-150 kann sie allein ausreichen, darüber hinaus sollte das Mikroskop über eine Feineinstellung verfügen.

D DIE MIKROSKOP FEINEINSTELLUNG

Mit der Feineinstellung kann das Bild bei einem Mikroskop auch bei sehr großen Vergrößerungen noch sicher scharf eingestellt werden. Die Fokussierungseinrichtungen (Grob- und Feineinstellung) sollten mit einer Präparatsicherung ausgerüstet sein, um das Objektiv und das Präparat bei einer Fehlbedienung zu schützen.

E DER MIKROSKOP OBJEKTTISCH

Der Objekttisch ist die Platte, auf die das Präparat zum Beobachten gelegt wird. Zur Halterung des Präparates dienen meist 2 Federklemmen; ein hochwertiges Mikroskop besitzt einen Kreuztisch, mit dem das Präparat gehalten und außerdem auf Bruchteile von Millimetern genau verschoben und justiert werden kann. Eine andere Form ist der Zentriertisch. Er ist rund und kann mit ein paar Fingerschrauben in alle Richtungen verschoben werden.

F DIE MIKROSKOP BELEUCHTUNG

Die einfachste Form der Beleuchtung während der Mikroskopie ist ein Spiegel mit einer geraden und einer hohlen Oberfläche. Eine Beleuchtung mit einer integrierten Mikroskop Lampe ist meist sinnvoller anzuwenden, da der Betrachter dann nicht von der Lichtstärke des Tageslichtes abhängig ist. In modernen Mikroskopen werden üblicherweise LED-Beleuchtungen eingesetzt, welche ein hohes Lichtambiente bei geringer Wärmeentwicklung liefern.

G DER MIKROSKOP KONDENSOR

Zwischen Beleuchtung und Präparat kann ein Kondensor angebracht sein. Er ist oft mit einer Blende (Iris- oder Lochblende) gekoppelt. Der Kondensor ist ein optisches System im Mikroskop, welches dazu dient, das Licht besser zum Präparat und zum Objektiv zu leiten und den Kontrast des optischen Bildes demnach zu ändern.

H DER MIRKOSKOP FOTOTUBUS

Zum Anschluss von Kameras am Mikroskop. Hier können Kameras mit unterschiedlichen Bauformen angeschlossen werden, um Livebilder vom Objekt auf einen Laptop, PC, Beamer, Fernseher oder auf ein Whiteboard übertragen zu können. Auf Winlab.de finden Sie hochwertige Mikroskope in unterschiedlichen Bauarten für viele Einsatzgebiete und umfangreiches Zubehör. Entdecken Sie unsere Mikroskop Angebote!

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